{"id":1031,"date":"2022-05-06T09:14:41","date_gmt":"2022-05-06T07:14:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.linda-neue.de\/sb\/wordpress\/?page_id=1031"},"modified":"2022-05-06T09:40:24","modified_gmt":"2022-05-06T07:40:24","slug":"skadra","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.linda-neue.de\/sb\/wordpress\/skadra\/","title":{"rendered":"SKADRA"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:30px;text-transform:uppercase\"><strong>Roman \u0160kadra<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-transform:uppercase\"><strong>Girevik<\/strong><br><sup>Zeitgen\u00f6ssischer Zirkus \/ Performance Art \/ Bildende Kunst<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#99cbc7;font-size:30px\">Residenz: 15.08. bis 28.08.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"529\" src=\"http:\/\/www.linda-neue.de\/sb\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Res_22_Roman-Skadra-Girevik_Credit_Andrea_Galad.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1032\" srcset=\"http:\/\/www.linda-neue.de\/sb\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Res_22_Roman-Skadra-Girevik_Credit_Andrea_Galad.jpg 800w, http:\/\/www.linda-neue.de\/sb\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Res_22_Roman-Skadra-Girevik_Credit_Andrea_Galad-300x198.jpg 300w, http:\/\/www.linda-neue.de\/sb\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Res_22_Roman-Skadra-Girevik_Credit_Andrea_Galad-768x508.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption><sup>Foto: Andrea Galad<\/sup><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"font-size:16px\">Der Performancek\u00fcnstler Roman \u0160kadra wurde 1985 in der Slowakei geboren und lebt seit 2012 in seiner Wahlheimat Berlin. Das zentrale Thema seiner interdisziplin\u00e4ren k\u00fcnstlerischen Praxis ist die Beziehung zwischen seinem K\u00f6rper und einem Objekt. Roman versteht sich als Teil einer Bewegung von K\u00fcnstler*innen, die die konventionelle Wahrnehmung von Zirkus in Frage stellen und Werke schaffen, welche an der Schnittstelle verschiedener Kunstformen stehen und in diversen Kontexten pr\u00e4sentiert werden. Seine Forschung ist von visueller Kunst, Sport, Philosophie und der menschlichen Arbeit inspiriert. Neben seinen eigenen Arbeiten ist Roman Mitglied der Jonglierkompanie Critical Mess um Stefan Sing sowie von The Exhibition Project von Squarehead Productions. GIREVIK ist ein Projekt mit Kettlebells mit einem Gesamtgewicht von 300+ Kilogramm, in dem Objektmanipulation, Gewichtheben und Choreografie kombiniert werden. Im Mittelpunkt der Kreation steht die Frage, wie eine k\u00f6rperliche Praxis, wie das Heben der Kettlebell, zu einer B\u00fchnensprache wird und damit \u00fcber die Kraft\u00fcbung hinaus eine k\u00fcnstlerische Kommunikationsform entwickelt werden kann. Die Kettlebell wird mehr als ein Trainingsobjekt als ein Symbol der Industrialisierung der archaischen menschlichen T\u00e4tigkeit des Hebens betrachtet. Die Instanz des Objekts und die Dekonstruktion der Technik sind die Basis f\u00fcr die Recherche. Das Hauptmotiv f\u00fcr die Entstehung des gesamten Projektes ist die Ruhe monotoner und langwieriger Arbeit, sowie die Verspieltheit und der Erfindungsreichtum im Umgang mit den Objekten, in dem die entstehende visuelle Komposition betont wird. Mittels der unterschiedlichen Zug\u00e4nge, strebt der K\u00fcnstler an, mehrere Formate zu entwickeln: ein B\u00fchnenst\u00fcck, eine Dauererformance, und eine Austellung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a class=\"maxbutton-6 maxbutton maxbutton-zuruck-zur-ubersicht\" title=\"ZUR\u00dcCK ZUR \u00dcBERSICHT\" href=\"http:\/\/www.linda-neue.de\/sb\/wordpress\/residenzprogramm\/\"><span class='mb-text'>ZUR\u00dcCK ZUR \u00dcBERSICHT<\/span><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Roman \u0160kadra GirevikZeitgen\u00f6ssischer Zirkus \/ Performance Art \/ Bildende Kunst Residenz: 15.08. bis 28.08. Der Performancek\u00fcnstler Roman \u0160kadra wurde 1985 in der Slowakei geboren und lebt seit 2012 in seiner Wahlheimat Berlin. Das zentrale Thema seiner interdisziplin\u00e4ren k\u00fcnstlerischen Praxis ist die Beziehung zwischen seinem K\u00f6rper und einem Objekt. 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